Über uns
Wir sind gerne für Sie da
Unser qualifiziertes Team steht Ihnen zu allen Fragen rund um das Thema Bestattung, Bestattungsvorsorge und Fürsorge zur Seite. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.
Unsere Philosophie
Ihr Seelenfrieden liegt uns am Herzen.
Sie als Mensch stehen für uns im Mittelpunkt. Wenn Sie einen nahestehenden Menschen verloren haben, sind wir für Sie da und möchten Sie ein Stück auf Ihrem Weg begleiten. Sie sollen sich bei uns gut aufgehoben fühlen und auch in der Trauer Ihren Seelenfrieden finden. Wir sind uns bewusst, dass wir damit eine ganz besondere und verantwortungsvolle Aufgabe erfüllen. Unser Familienbetrieb mit seinen Mitarbeitern fühlt sich für alle Fragen rund um die Bestattung verantwortlich. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, trauernde Menschen umfassend zu beraten, Ihnen zu helfen und gehen gerne auf Ihre individuellen Fragen und Wünsche ein.
Neben der fachlichen Kompetenz ist es unser besonderes Anliegen, den Hinterbliebenen menschliche Nähe zu zeigen. Wir nehmen uns Zeit für den Einzelnen in seiner individuellen Situation und Trauer. Dabei bestimmen Sie als Angehörige den Rahmen und die Ausgestaltung der Trauerfeier. Wir möchten Ihnen einen Abschied ermöglichen, der sich für Sie in Ihrer ganz persönlichen Lage „richtig“ anfühlt.
„Ihr Seelenfrieden liegt uns am Herzen” gilt sowohl für die Lebenden als auch für die Verstorbenen. Daher ist der würdige und respektvolle Umgang mit dem Verstorbenen ein Leitgedanke unseres Unternehmens: Wir behandeln und versorgen jeden Verstorbenen so, als wäre es ein Familienangehöriger oder ein guter Freund.
Chronik
Vom Sargtischler zum modernen Dienstleister im Trauerfall
1933 machte sich der Schreinermeister Heinrich Bovensmann selbständig und meldete eine Schreinerei mit Möbelverkauf und Sargherstellung als Handwerksbetrieb in Schwerte an der Ruhr in der Brückstraße an. In der Anfangszeit dominierte die Schreinerei und Kunden bestellten Möbel nach Zeichnungen und Fotos. Särge wurden vereinzelt auch geliefert und in den ersten Jahren noch selbst gefertigt. Am Anfang wurde der Sarg mit dem Verstorbenen auf einem von Pferden gezogenen Leichenwagen transportiert. Die Pferde und der Wagen waren von einem in Schwerte ansässigen Bauern für diesen Zweck angemietet worden. Da die meisten Menschen damals noch in ihren Wohnungen verstarben, wurden sie dort aufgebahrt und am Tag der Beisetzung führte der Trauerzug von der Wohnung durch die Stadt zum jeweiligen Friedhof.
1954 zog die Schreinerei, das Möbel- und Bestattungsgeschäft aus Platzgründen in die Marktstraße um, wo von den sechs Räumen fünf für die Möbelausstellung benutzt wurden und ein Raum für die Sargausstellung. Zu dieser Zeit war es noch üblich, einen Sarg im Schaufenster zu dekorieren. Heinz Otto Bovensmann, der Sohn des Gründers, arbeitete nach seiner Lehre zum Schreiner noch zwei Jahre als Geselle in dem Betrieb weiter. Er besuchte 1959 die einjährige kaufmännische Handelsschule in Hagen und studierte anschließend an der Möbelfachschule in Köln (der einzigen Schule dieser Art in Europa). Danach war er ein Jahr als Abteilungsleiter in einem Iserlohner Möbelhaus tätig. Zu dieser Zeit erlitt der Senior Heinrich Bovensmann einen Herzinfarkt und es stand die Entscheidung an, ob das Geschäft verpachtet oder familiär weitergeführt werden sollte.
Heinz Otto Bovensmann stieg in das Geschäft mit ein und man konzentrierte sich vornehmlich auf die Lieferung von Särgen und die Abwicklung der Formalitäten für die Angehörigen von Verstorbenen. Mit der verstärkten Industrialisierung in den fünfziger Jahren wurden die schwierigen, zeitaufwändigen und dadurch in der Kleinstherstellung teuren Särge von Sargfabriken bezogen. Man befestigte, wie auch noch heute, die Sargfüße selbst, machte die Bohrungen für die Beschläge, brachte diese an und polsterte die Särge aus. Damals wie heute sieht Heinz Otto Bovensmann die Beratung der Trauernden als wichtigste Aufgabe an.
1963 wurde der Möbelhandel komplett aufgegeben und die wesentlichen Maschinen der Schreinerei wurden 1964 verkauft. 1966 folgte dann der Umzug von der Marktstraße zur Rathausstraße 26, wo das Bestattungshaus Bovensmann auch heute noch sein Geschäft betreibt.
Seit 1974 wird Bestattungen Bovensmann von Heinz Otto Bovensmann selbständig geleitet, der es zu einem umfangreichen Dienstleistungsunternehmen der Bestattungsbranche ausgebaut hat. In diesem Jahr legte er auch die Prüfung zum fachgeprüften Bestatter ab.
Nach erfolgreichem Abschluss seines betriebswirtschaftlichen Studiums stieg Sohn Sascha Bovensmann 1998 in das Unternehmen ein. Zuvor hatte er in seiner Diplomarbeit mit dem Thema „Strategische Neuausrichtung eines Bestattungsunternehmens“ den elterlichen Betrieb methodisch analysiert. Seit seinem Einstieg ist das Leistungsprogramm des Bestattungshauses kontinuierlich erweitert und verbessert worden. So hat das Bestattungshaus mittlerweile eigene Abschiedsräume, erstellt den Trauerdruck selbst und bietet Grabsteine an. Es wird das Konzept „alles aus einer Hand“ verfolgt, um den Angehörigen so in den Stunden der Trauer möglichst viel abzunehmen.
Im Jahr 2001 legt Sascha Bovensmann die neue bundeseinheitliche Prüfung zum „geprüfter Bestatter“ ab.
Im April 2002 absolviert Sascha Bovensmann die Fortbildung zum Bestattungsmeister (Funeral Master). Sascha Bovensmann ist damit der erste Bestattungsmeister im Kreis Unna.
Das 70-jährige Bestehen wird 2003 gefeiert. Die Geschäftsführung geht von Heinz Otto auf Sascha Bovensmann über.

2009 wird das Schwerter Haus des Abschieds eröffnet.
